Home Lifestyle Die 6 besten Verdampfer – für den perfekten Rauchgenuss

Die 6 besten Verdampfer – für den perfekten Rauchgenuss

by Tom
Verdampfer
Verdampfer

Dampfen statt Rauchen!

Der sogenannte Verdampfer oder Vaporizer, dessen Name sich von Vaporisieren ableitet und so viel wie das Verdampfen von Flüssigkeit bedeutet, liegt mehr und mehr im Trend. Kein Wunder – denn, dass das Vapen gilt als gesünder als das Rauchen einer herkömmlichen Zigarette.

Anders als beim Inhalieren des Zigarettenrauches, nimmst du mit dem Dampf viel weniger Schadstoffe auf, da keine Verbrennung sondern eine Verdampfung stattfindet.

Doch welches der zahlreichen Modelle ist für dich das Richtige?

Unsere Top 6 Verdampfer

Die Vergleichstabelle konnte nicht ausgegeben werden.

Übersicht über die verschiedenen Verdampfer-Arten

Der Verdampfer-Dschungel ist groß. Wir helfen dir dabei, den Überblick zu behalten. Du hast die Wahl zwischen den beiden Kategorien Tisch-Verdampfer und Hand-Verdampfer.

Wie die Namen schon vermuten lassen, sind Tisch-Vaporizer eher für das Vapen zu Hause oder bei Freunden gedacht – du bist damit also nicht so mobil. Einen kleineren Hand-Vaporizer kannst du dagegen zu jeder Zeit überall hin mitnehmen.

Tisch Verdampfer
Ein wichtiger Vorteil des Tisch-Vaporizers ist schon mal der Stromanschluss. Das lästige Akkuladen entfällt also. Die deutlich größere Füllkammer gegenüber der eines Hand-Vaporizers ermöglicht den Genuss für mehrere Personen. Auch die Vaporizer Temperatur spielt beim Verdampfen eine wichtige Rolle.

Tischgeräte haben hier mehr Einstellungsmöglichkeiten für unterschiedlichen Vorlieben. Allerdings sind sie alles andere als diskret. Mal abgesehen von ihrer Erscheinung, produzieren sie ordentlich Dampf.

Doch aufgrund der hohen Dampfqualität wirst du mit einem tollen Geschmack belohnt. Für ein noch intensiveres Erlebnis sind viele Geräte mit zusätzlichen Komponenten ausgestattet wie etwa Wasserfilter, Ballon oder einem Heizelement.

Tischgeräte bieten dir außerdem verschiedene Möglichkeiten, den Dampf deines Lieblingskrautes zu inhalieren, zum Beispiel mittels Schläuchen, Kugeln und Verlängerungen für Wasserpfeifen.

Hand Verdampfer Mobilität ist hier auf jeden Fall an erster Stelle zu nennen. Die tragbaren Geräte werden mit wieder aufladbaren Batterien/Akkus oder Butan betrieben. Du kannst sie also überall mit hinnehmen, was für manche sogar eine Notwenigkeit darstellt.

Auch wenn du diskret in der Mittagspause dampfen möchtest, ist ein unauffälliger Pen die bessere Wahl. Nur eben nicht vergessen, vorher aufzuladen! Die Handgeräte kannst du außerdem besser verstecken, damit sie nicht in falsche Hände geraten.

Die Heizzeit ist im Gegensatz zum Tischgerät auf jeden Fall viel kürzer, sodass du überall schnell mal eben abdampfen kannst.

Kaufberatung Verdampfer: Auf diese Dinge solltest du achten

Wichtige Kriterien bei der Kaufentscheidung sind laut Verdampfer Test und Vergleich die Funktionsweise und Kapazität, das Material, Gewicht und Design, sowie die Reinigung, Aufwärmdauer und Temperatur.

Zu Hause oder unterwegs?

Zuerst einmal solltest du dich entscheiden, ob es ein stationäres oder mobiles Gerät sein soll. Hierbei spielt auch eine Rolle, was du verdampfen möchtet. Einige Vaporizer Kräuter brauchen höhere Temperaturen, was auch mehr Stromverbrauch bedeutet. Ein tragbares Gerät wäre dann unter Umständen ungeeignet.

Mal eben zwischendurch oder ganz gechillt?

Das hängt von der Aufheizzeit ab. Wer hier eher zur Ungeduld neigt, sollte auf die Unterschiede achten. Bei Tischgeräten reicht die Spanne von 2 bis 15 Minuten und bei Handgeräten liegt die Aufheizzeit zwischen 30 Sekunden und 5 Minuten.

Wenn Diskretion für dich wichtig ist und du so unauffällig wie möglich verdampfen willst, solltest du auf die Größe achten. Auch Geruch und Farbe des Dampfes sind abhängig vom Modell und der Temperatur.

Kunststoff oder Glas?

Eine entscheidende Rolle spielen natürlich auch die verwendeten Materialien. Glas ist nicht nur ideal, um zu sehen, was passiert, sondern auch, um eine optimale Dampfentwicklung zu erzeugen. Damit du dir die Lippen und Finger nicht verbrennst, eignet sich für das Mundstück Keramik am besten, denn es ist hitzeresistent. Achte auf jeden Fall auf die Materialqualität. Materialien mit schlechter Qualität verderben den Geschmack und erzeugen sogar giftige Ausdünstungen.

Substanzen wie Weichmacher, Schwermetall, Lötmittel sowie dampfende Kondensatoren solltest du meiden. Schließlich inhalierst du das ganze Zeug mit. Besonders bei Herstellern aus Fernost ist Obacht geboten.

Wie wichtig ist die richtige Temperatur?

Kraut ist nicht gleich Kraut. Manche mögen´s heiß, andere nicht. Jede Substanz braucht die geeignete Temperatur, um seine Wirkstoffe entfalten zu können. Cannabinoide zum Beispiel verdampfen zwischen 157 und 220 Grad Celsius. Da alle Cannabinoide unterschiedliche Siedepunkte haben, erzielst du beim Verdampfen des gleichen Grases bei unterschiedlichen Temperaturen auch unterschiedliche Wirkungen.

Die ideale Temperatur von echtem Salbei wiederum liegt zwischen 190 und 200°C, während Eukalyptus seine Wirkstoffe bei 120-130°C entfaltet.

Reinigung und Pflege – wie und wozu?

Egal für welches Modell du dich entscheidest, für ein reines, intensives Dampfvergnügen ist Sauberkeit das A & O. Die regelmäßige Reinigung und Pflege ist natürlich auch wichtig für deine Gesundheit und die Funktion des Verdampfers.

Je nach Gerät ist die Pflege unterschiedlich. Tischgeräte sind einfacher zu reinigen als Handgeräte. Bevor du anfängs, deinen Verdampfer zu zerlegen, studierst du am besten noch mal die Gebrauchsanleitung. Denn es gibt recht empfindliche Bauteile, die du sehr behutsam behandeln solltest.

Zubehör für Verdampfer

Folgendes Zubehör können wir dir für den Verdampfer empfehlen:

Kräutermischung
Kräuter gibt es in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen sowie wahlweise mit oder ohne Nikotin. Kräuter kaufen »

 

FAQ: die wichtigsten Fragen und Antworten zum Verdampfer

Wie funktionieren die Verdampfer eigentlich?

Viele der kleineren handlichen Geräte funktionieren noch nach dem Konduktionsprinzip. Das bedeutet, dass dein Lieblingskraut auf einer Haltevorrichtung platziert wird, deren Temperatur sich erhöht, sodass die Hitze durch direkten Kontakt mit der heißen Oberfläche übertragen wird. Diese Technik ist preisgünstig, einfach und schnell, da die Aufwärmdauer gering ist. Allerdings besteht die Gefahr der Verbrennung und auch das Geschmackserlebnis ist weniger intensiv.

Auf der Technik der Konvektion basierend funktioniert praktisch jeder Tisch-Verdampfer und immer häufiger auch mobile Vaporizers. Bei der Konvektion wird die zu verdampfende Substanz indirekt durch die vorbeiströmende Luft erhitzt, wobei die Vaporizer Temperatur individuell reguliert werden kann.

Diese konvektive Erwärmung ist effizienter, weil aus dem Kraut mehr Wirkstoffe extrahiert werden können. Du kannst also etwas sparsamer mit deinem Lieblingskraut umgehen. Durch die schonendere Erhitzung ist die Geschmacks- und Dampfqualität zweifellos höher als beim Konduktionsgerät. Allerdings ist hier die Heizzeit länger und das Gerät ist teurer.

Wie wird ein Verdampfer benutzt?

Im Grunde funktionieren alle Geräte gleich – der Einschaltknopf startet den Erwärmungsvorgang und durch ein Mundstück kannst du dann den Dampf inhalieren. Doch du solltet trotzdem die Gebrauchsanweisung lesen und dichh über die genaue Funktionsweise informieren, um das Bestmögliche aus deinem Verdampfer rauszuholen und die höchste Wirksamkeit der Kräutermischung zu erreichen.

Wenn du dich mit den grundlegenden Bestandteilen des Gerätes vertraut gemacht hast, schließt du es ans Stromnetz an, beziehungsweise lädst den Akku auf. Nun kannst du mit dem Kräuter verdampfen auch schon loslegen.

Tipp: Wenn du dir eine dicke Erkältung eingefangen hast, probiert es doch mal mit einer Kräutermischung aus Kamille, Thymian und Rosmarin. Denn im Gegensatz zu anderen Inhalationsgeräten oder zu Mama`s Dampfbad, inhalierst du durch das direkte Verdampfen die Substanz und nicht die Lösung des Heilkrauts.

Welche Wirkung kannst du erwarten?

Jeder, der Substanzen inhalieren und dabei Hals und Lunge schonen möchte, ist mit einem Vaporizer besser bedient als beispielsweise mit Zigarette, Pfeife und Co. Aber jetzt mal ehrlich – viele bringen Verdampfer zuerst mit Kiffen in Verbindung. Gesundheitlich vorteilhafter ist das Vapen von Cannabis allemal – ganz im Gegensatz zu Joint und Wasserpfeife. Dem Cannabis haben die Vapos überhaupt erst ihre Popularität zu verdanken.

Die Verdampfer kommen allerdings ursprünglich aus der Medizin und noch heute werden sie besonders erfolgreich gegen Erkrankungen der Lunge und der Atemwege sowie in der Schmerztherapie eingesetzt. Beim therapeutischen Inhalieren werden ätherische Öle aus Pflanzenextrakten bzw. Heilkräutern verdampft. In der Phytotherapie werden Extrakte aus Pflanzen verwendet – so zum Beispiel auch das medizinische Marihuana.

Noch mehr Verdampfer-Geräte:

Keine Produkte gefunden.

Fazit: Wenn du dich dafür entschieden hast, einen Verdampfer (z. B. Verdampfer Manta, Verdampfer Zeus) anzuschaffen, gilt es, dir darüber im Klaren zu sein, was genau du willst. Was möchtest du verdampfen? Wo willst du den Verdampfer benutzen? Wie oft – täglich oder nur gelegentlich mit Freunden? Hast du diese Fragen beantwortet, kannst du dich mit Technik- und Designfragen auseinandersetzen.

Fakt ist: Probieren geht über Studieren. Viele Händler bieten im Verdampfer Shop Leihgeräte an. Diesen Service solltest du nutzen, um ein paar Modelle zu testen und zu sehen, was nach dem Verdampfer Test gefällt und was nicht. Tatsache ist auch, dass es den einzig wahren Verdampfer nicht gibt. Aber es lohnt sich, einiges an Zeit für die Recherche und auch etwas mehr Geld zu investieren, um ein möglichst qualitativ hochwertiges Gerät zu finden, dass deinen Ansprüchen gerecht wird. Hier geht es schließlich auch um deine Gesundheit und da sind Experimente fehl am Platz. Mit einem guten Gefühl und reinem Gewissen macht das Verdampfen dann doppelt Spaß.

Welchen Verdampfer kannst du empfehlen?

Bildnachweis: © by Free-Photos – pixabay.com

Letzte Aktualisierung am 24.05.2022 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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